Portrait

Florian Meierott wurde 1968 in Würzburg geboren und begann im Alter von vier Jahren das Violinspiel.

Aufgewachsen in einem hochmusikalischen Elternhaus begann er früh das Konzertieren.

Nach Studien (mit Abschluss „summa cum laude“) bei seinen Lehrmeistern Max Speermann, Ulf Hoelscher, Wilhelm Melcher, dem Melosquartett und Meisterkursen bei u.a. Zachar Bron und Ruggieri Ricci wurde er mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet.

Konzerte führten und führen ihn von Japan, Korea, Amerika, Südafrika und ganz Europa regelmäßig als Solist auf die großen Bühnen wie das Mozarteum Salzburg, Berlin Philharmonie und Schauspielhaus, das Schleswig -Holstein Festival, das “Palais des beaux arts“ in Brüssel sowie nach London, Barcelona, Edinburgh und Paris.

Der Geiger tritt auch vermehrt mit eigenen Kompositionen wie seinem „Technokonzert“, „Ikarus“ oder dem “Stabat mater“ für Solovioline auf, die sich auch bei der jungen Geigergeneration immer größerer Beliebtheit erfreuen.

2008 gründete er die „Florian-Meierott-Stiftung“ zur Förderung junger Musiker.

Von 2008 bis 2014 lehrte er an der Hochschule für  Musik Würzburg Violine und Didaktik.

Florian Meierott wohnt mit seiner Familie in der „Villa Paganini“ in Kitzingen am Main, wo er eine Violinschule, eine Konzertreihe und einen internationalen Violinwettbewerb betreibt. Seine 2011 erschienene Violinschule (www.violinschulemeierott.de) in 5 Bänden wird in vielen Ländern als Lehrwerk verwendet.

Florian Meierott spielt eine Petrus Guarneri, Mantua von 1703.

 

 

 

 

 Sitemap  Impressum